Praxis für physikalische Schmerztherapie ohne Medikamente PSB

Dauerhafte Haarentfernung mit SHR - Cryolipolyse - Zahnbleaching u.v.m.

Ein klares Hautbild Dank IPL-Technologie

Sowohl bei Männern, als auch bei Frauen wird Akne durch die vermehrte Produktion des Hormons Androgen hervorgerufen. Dieses Hormon bewirkt bei den Hauttalgdrüsen ein erhöhtes Absondern von Talg. Es wird zuviel Talg produziert und die Poren verstopfen. Hautbakterien, die sich von diesem Talg ernähren und diesen zersetzen, verursachen unter der Hautoberfläche eine Infektion und die Talgdrüsen entzünden sich. Dies wird in Form von weißen oder schwarzen Mitessern oder Pickeln wahrgenommen.

Behandlungsablauf

Viele Behandlungsmethoden wie z.B. Medikamente und Laserbehandlungen zielen darauf ab, die Bakterien zu zerstören. Dies ist allerdings wenig Erfolg versprechend und beinhaltet eine lange Behandlungsdauer mit vielen Nebenwirkungen. Im Gegensatz zu den anderen Behandlungsmethoden werden in unserer Praxis durch gezielte Lichtimpulse die feinen Blutgefäße, die die Talgdrüsen versorgen verengt. Die Überproduktion von Talg, die die Ursache der Akne ist, wird verhindert.

Grundsätzlich sind 4 bis 6 Behandlungen ausgehend vom Hautzustand in einem Abstand von 2 Wochen erforderlich. Die Haut ist deutlich und sichtbar glatter und reiner. In manchen Fällen der Akne kann es vorkommen, dass die Behandlung einmal im Jahr wiederholt werden muss, um ein dauerhaftes Ergebnis zu erzielen.

Was muss ich vor der Behandlung machen?

Wir empfehlen vor der Behandlung eine Ausreinigung der betroffenen Stelle. Des Weiteren sollte die Haut nicht gebräunt sein. In Kombination zur IPL-Therapie können wir die Behandlung mit der Diamant Mikrodermabrasion empfehlen. Unmittelbar nach der Behandlung ist keine besondere Pflege der Haut nötig. Bei Menschen mit sensibler Haut empfehlen wir dennoch eine Kühlpackung auf das Gesicht zu legen.

Behandlung von Pigmentflecken

Der natürliche Alterungsprozess der Haut  und häufige  oder übertrieben lange Sonnenbäder im Freien oder auf dem Solarium,  sowie diverse andere Ursachen wie die Hormonumstellung während der   Schwangerschaft oder nach der Entbindung oder starker Stress können zur Veränderung des äußeren Hautbildes führen. Es kommt zu einer lokalen   Veränderung in Aktivität oder Anzahl von Melanozyten und Melanin in der Verbindungsschicht zwischen Dermis und Epidermis. Diese lokalen   Unregelmäßigkeiten sind auf der Haut als Pigmentstörung sichtbar. Das   Licht wird vom Melanin absorbiert und in Wärme umgewandelt. Dieses führt   zur Koagulation des Farbstoffes (Eiweißgerinnung); das Melanin flockt aus.

Der Behandlungsprozess ist abgeschlossen, wenn die  Pigmentstörungen auf der Haut zersetzt sind ohne die umliegende Haut zu  schädigen. Positive Veränderungen, d. h. eine Aufhellung der  Pigmentstörungen sind   oft direkt  nach der ersten Behandlung sichtbar.  Spätestens aber nach wenigen Stunden stellt sich diese Entwicklung ein.  Die Pigmentierung wird nach jeder Behandlung heller und sehr oft  vollständig aufgelöst.

Behandlung von Couperose, Rosacea, Besenreisern

Bei vielen Menschen werden die Venenklappen mit  zunehmendem Alter immer schwächer und können den Rückfluß des Blutes  nicht immer oder gar nicht mehr verhindern. So kann es zu Blutstauungen  kommen. Dieser zusätzlich entstehende Blutdruck belastet die Venen so  sehr, dass es zur Überdehnung kommt. Es entsteht eine Krampfader. Bei  zusätzlicher Gefäßwandschwäche werden die Feinstäderchen  porös und das  ausgetretene Blut wird in den feinen Verästelungen dicht unter der  Hautoberfläche sichtbar.

Oberflächennahe Gefäßstörungen werden durch Lichtabsorption des   Hämoglobins (roter Blutfarbstoff) behandelt. Bei einer Temperatur von 60   - 65°C wird eine Blutgerinnung (Koagulation) erzielt. Das koagulierte Blut wird durch das körpereigene Lymphsystem abtransportiert. Außerdem verschweißt die Wärme die porösen Gefäßwände, so daß kein Blut mehr in das umliegende Gewebe austreten kann.

Im Laufe der Behandlung ist eine deutliche Abschwächung der   vasculären Störung zu beobachten – in vielen Fällen bis hin zum   gänzlichen Verschwinden.